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5G-Strahlung:
Das Wichtigste in Kürze
Was ist 5G?
„5G“ ist die fünfte Generation der mobilen Mobilfunknetze und der neueste Schritt in einer technologischen Evolution, die Anfang der 1980er Jahre begann. Um zu verstehen, wo wir heute stehen, hilft ein Blick darauf, wie weit die Technologie gekommen ist:
1G (1979-1991)
1979 eingeführt, nutzte die erste Generation analoge Funkwellen. Sie war auf Anrufe schlechter Qualität beschränkt und erforderte klobige Hardware in „Ziegelstein“-Größe.
Gerät im Bild: Motorola DynaTAC 8000X
2G (1991-1998)
In den 1990er Jahren wurden digitaler Ton, Verschlüsselung und SIM-Karten eingeführt. Diese Ära brachte uns SMS (Textnachrichten) und den ersten, wenn auch langsamen, mobilen Internetzugang.2
Gerät im Bild: Nokia 3310
3G & 4G (1998-2019)
Wie unterscheidet sich 5G von früheren Generationen?
Auch wenn 5G weiterhin Funkwellen nutzt, bringt es drei große technische Veränderungen mit sich, die unsere Beziehung zur unmittelbaren Umgebung verändern:5
Das „Small Cell“-Netz
Ältere Netze stützten sich auf große, leistungsstarke Masten, die mehrere Kilometer voneinander entfernt standen. Da die höheren Frequenzen von 5G nicht so weit reichen, benötigt das Netz „Small Cells“ – winzige Antennen, die an Straßenlaternen oder Gebäuden angebracht werden.
Millimeterwellen (mmWave)
5G nutzt viel höhere Frequenzen als 4G. Diese „Millimeterwellen“ übertragen enorme Datenmengen mit unglaublicher Geschwindigkeit, werden jedoch leicht von Wänden, Laub oder sogar Regen absorbiert. Deshalb müssen die Antennen dem Nutzer so viel näher sein.
Beamforming
Bei früheren Generationen funktionierte ein Mobilfunkmast wie eine Glühbirne, die Strahlung in alle Richtungen abstrahlte, um ein Signal zu finden. 5G verwendet „Beamforming“ und agiert eher wie ein Laser; es identifiziert genau, wo sich Ihr Gerät befindet, und richtet einen konzentrierten Energiestrahl direkt darauf.
Ist die Strahlung von
5G-Masten gefährlich?
Die Dichte der 5G-Infrastruktur führt dazu, dass Antennen nun an Laternen und Häusern erscheinen und nahezu jeder Quadratzentimeter unseres Lebensraums abgedeckt wird. Diese konstante Durchdringung trägt zum „Elektrosmog“ bei, einem komplexen Gemisch sich überlagernder Frequenzen, das schwer zu bewerten ist.
Regulierungsbehörden wie die ICNIRP behaupten, die Strahlung sei sicher, solange sie unter thermischen Schwellenwerten bleibe.6 Große mehrjährige Studien des US-amerikanischen National Toxicology Program (NTP) haben diese reine „Thermische-Sicht“ jedoch in Frage gestellt. Sie fanden Hinweise auf biologischen Stress und Tumorbildung in Tiermodellen auch bei nicht-thermischen Werten.7 Da uns jahrzehntelange Beobachtungsdaten zu dieser hochdichten Umgebung fehlen, wurde der Ausbau von 5G als ein „großangelegtes soziales Experiment“ beschrieben.1 Angesichts dieser neuen Infrastruktur und der fehlenden langfristigen Klarheit ist es vernünftig, Vorsicht walten zu lassen.
„Ich erwache nicht mehr regelmässig um 03:00 Uhr. Meine Leistungsfähigkeit tagsüber hat sich enorm gesteigert.“
„Mit den Abschirmvorhängen und der Behandlung des Bodens kann ich wieder gut schlafen und fühle mich am Morgen ausgeruht.“
„Die Messungen haben mir die Augen geöffnet. Dank der Massnahmen habe ich nun einen viel besseren Schlaf und keine Verspannungen mehr.“
Kann man 5G-Strahlung abschirmen?
Ja, und wir empfehlen, das Schlafzimmer zu priorisieren, da die Reduzierung der Belastung während des Schlafs der effektivste Weg ist, langfristigen biologischen Stress zu minimieren.8
Wir messen die 5G-Belastung direkt vor Ort und erstellen einen technischen Plan, um Ihr Schlafzimmer in eine strahlungsarme Zone zu verwandeln. Rufen Sie uns für eine unverbindliche Auskunft an oder buchen Sie noch heute Ihre Schlafplatzuntersuchung!
„Die Hitzewallungen waren nach 4 Tagen zu 100% verschwunden. Ich bin 70% ausgeruhter und entspannter.“
„Wir konnten das erste Mal seit langer Zeit 9 Stunden am Stück durchschlafen. Seither fühlen wir uns am Morgen frisch und erholt.“
„Meine gesundheitlichen Beschwerden haben sich komplett aufgelöst und ich schlafe herrlich! Ich schätze die tolle Arbeit sehr.“
Referenzen
- ICBE-EMF (International Commission on the Biological Effects of Electromagnetic Fields). “Scientific evidence invalidates health assumptions underlying the FCC and ICNIRP exposure limit determinations for radiofrequency radiation: implications for 5G”
- GSMA. “Our History”
- IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers). “A Survey of 5G Network: Architecture and Emerging Technologies.”
- Swisscom. “Swisscom flips the switch: Switzerland’s first 5G network is live”
- Ericsson. “5G explained”
- ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection). “RF EMFs 100 kHz – 300 GHz”
- NTP (National Toxicology Program). “Cell Phone Radio Frequency Radiation”
- Borbély, A. A., et al. “Pulsed high-frequency electromagnetic field affects human sleep and sleep electroencephalogram”