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WLAN-Strahlung:
Das Wichtigste in Kürze
WLAN ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Es ermöglicht uns, drahtlos im Internet zu surfen, Daten zu übertragen und unsere Geräte miteinander zu vernetzen. Doch mit der zunehmenden Verbreitung von WLAN-Netzwerken wächst auch die Besorgnis über die möglichen gesundheitlichen Auswirkungen der damit verbundenen Strahlung.
Lassen Sie sich umfassend beraten und Ihre Räumlichkeiten professionell messen, um Klarheit über Ihre persönliche Belastung zu gewinnen.
Was ist WLAN?
Ein drahtloses lokales Netzwerk, abgekürzt „WLAN“, ist eine Technologie, die mehrere Geräte innerhalb einer begrenzten Reichweite miteinander und mit dem Internet verbindet, indem sie Funkwellen nutzt. Diese Wellen übertragen Informationen mit Lichtgeschwindigkeit von einem Punkt zum anderen und werden in „Hertz“ oder Zyklen pro Sekunde gemessen. Die beiden Frequenzen, die wir üblicherweise für WLAN verwenden, sind 2,4 GHz und 5 GHz.
Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die 5-GHz-Option Ihres WLANs zwar viel „schneller” ist, aber umso unzuverlässiger wird, je weiter Sie sich vom Router entfernen? Das liegt an der Frequenz der Wellen – die Schwingungen der Wellen transportieren nämlich Ihre Daten.
Die 2,4-GHz-Welle ist etwa 12,5 Zentimeter lang, schwingt 2’400’000’000 Mal pro Sekunde und kann Betonwände problemlos durchdringen. Die 5-GHz-Welle hingegen ist nur 5 cm lang, schwingt doppelt so schnell, bleibt jedoch an den meisten Materialien, einschließlich der menschlichen Haut, „hängen“ und wird von diesen absorbiert.
Kann WLAN-Strahlung gefährlich sein?
Laut führenden Gesundheitsbehörden wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Internationalen Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) gelten die schwachen Funkwellen eines einzelnen Routers als ungefährlich.12 Da diese Wellen „nichtionisierend” sind, verfügen sie allein nicht über die erforderliche „Kraft”, um Ihre DNA zu schädigen oder unmittelbare biologische Schäden zu verursachen.
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Wenn wir jedoch unsere moderne Umwelt betrachten, wird die Lage weniger klar.
Wir leben nicht mehr nur mit einem einzigen Signal, sondern in einem ständigen „Cocktail“ aus Frequenzen von Routern, Mobilfunkmasten, Bluetooth-Geräten und intelligenten Haushaltsgeräten, die sich alle gleichzeitig überlagern – ein Phänomen, das oft als Elektrosmog bezeichnet wird.
Zwar erfüllen einzelne Geräte möglicherweise die Sicherheitsstandards, doch fehlen langfristige Untersuchungen darüber, wie sich diese kombinierten Frequenzen bei jahrzehntelanger ständiger Exposition auf den menschlichen Körper auswirken.
Die Europäische Umweltagentur (EEA) setzt sich seit langem für das „Vorsorgeprinzip“ ein und empfiehlt, dass wir unsere Exposition jetzt aktiv minimieren sollten, anstatt auf einen hundertprozentigen Nachweis der Schädlichkeit in der Zukunft zu warten.3 In ähnlicher Weise wurde in einem vom Europäischen Parlament (STOA) in Auftrag gegebenen Bericht hervorgehoben, dass die individuellen Werte zwar niedrig sind, wir aber noch immer kein vollständiges Verständnis der langfristigen biologischen Auswirkungen der modernen Funkdichte haben.4 Bis wir mit Sicherheit wissen, dass diese vielschichtige Exposition unbedenklich ist, ist es am klügsten, vorsichtig zu sein, wie viel „Smog“ wir in unsere Häuser lassen.
Kann man WLAN-Strahlung abschirmen?
Ja. Es gibt mehrere wirksame technische Methoden, um hochfrequente Strahlung innerhalb eines Gebäudes zu reduzieren oder vollständig zu blockieren. Wenn Sie an einem Neubauprojekt beteiligt sind, kann spezieller Abschirmstahl direkt in die Gebäudehülle integriert werden, um eine hochwirksame Barriere zu schaffen.5 Bei bestehenden Gebäuden umfassen die Lösungen in der Regel den Auftrag spezieller Abschirmfarben oder die Installation leitfähiger Netze und Gewebe, die als physische Barriere gegen externe elektromagnetische Signale dienen.6
„Ich erwache nicht mehr regelmässig um 03:00 Uhr. Meine Leistungsfähigkeit tagsüber hat sich enorm gesteigert.“
„Mit den Abschirmvorhängen und der Behandlung des Bodens kann ich wieder gut schlafen und fühle mich am Morgen ausgeruht.“
„Die Messungen haben mir die Augen geöffnet. Dank der Massnahmen habe ich nun einen viel besseren Schlaf und keine Verspannungen mehr.“
Wir messen, beraten und schirmen ab.
Wir empfehlen, das Schlafzimmer zu priorisieren, da die Reduzierung der Belastung während des Schlafs der effektivste Weg ist, langfristigen biologischen Stress zu minimieren.7
Wir messen die Strahlenbelastung direkt vor Ort und erstellen einen technischen Plan, um Ihr Schlafzimmer in eine strahlungsarme Zone zu verwandeln. Rufen Sie uns für eine unverbindliche Auskunft an oder buchen Sie noch heute Ihre Schlafplatzuntersuchung!
„Die Hitzewallungen waren nach 4 Tagen zu 100% verschwunden. Ich bin 70% ausgeruhter und entspannter.“
„Wir konnten das erste Mal seit langer Zeit 9 Stunden am Stück durchschlafen. Seither fühlen wir uns am Morgen frisch und erholt.“
„Meine gesundheitlichen Beschwerden haben sich komplett aufgelöst und ich schlafe herrlich! Ich schätze die tolle Arbeit sehr.“
Referenzen
- WHO (World Health Organization). “Radiation: Electromagnetic fields“
- ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection). “RF EMFs 100 kHz – 300 GHz“
- EEA (European Environment Agency). “Late lessons from early warnings: science, precaution, innovation“
- European Parliament. “Health impact of 5G: Current state of knowledge”
- Magex. “Shielding Steel for New Constructions“
- Biologa Danell. “Elektrosmog freies Haus – Abschirmung für das gemütliche zu Hause ohne Strahlenbelastung“
- Borbély, A. A., et al. “Pulsed high-frequency electromagnetic field affects human sleep and sleep electroencephalogram”